Ich will ein Pony – oder wie Erinnerungen im Vorbeigehen bewahrt werden

 

[Werbung] Ich sitze über einem Berg alter Kinderfotos uns miste aus. Überlege, welche Bilder es wert sind, behalten zu werden. Durch meine Hände gehen hunderte von Bildern. Fotos, die jahrelang unberührt in einer Kiste lagen. Lauter vergessene Erinnerungen. Eingestaubt in einer alten Kiste.

Erst jetzt, wo uns ein Umzug bevor steht, schaue ich sie an. So wie bei jedem Umzug. Diesmal bin ich mutig und werfe rigoros Bilder weg. Ja, genau: ihr lest richtig: in der Müll!

Die einzigen Kinderfotos, die ich anschaue, auch gemeinsam mit meinen Kindern, stecken in den drei Fotoalben aus meiner Kindheit. Der Rest ist einfach nur verwahrt. Er nimmt Platz weg. Belastet mich. Wird jedes mal aufs Neue mitgeschleppt und doch nie wertgeschätzt.

Gerne würde ich jetzt schreiben, dass das mit den Fotos meiner Kinder besser läuft. Tut es aber nicht. Leider. Statt in überquellenden Pappkisten liegen diese auf einer Festplatte. In meinem alten Macbook. Dem uralten, das mit Klebeband zusammengehalten wird. Und vor ein paar Monaten den Geist aufgegeben hat.

Ist leider nicht das erste Mal, dass mir das passiert. Mittlerweile habe ich eine externe Festplatte (von der ich leider nicht weiß, wie sie funktioniert). Und ich kann nicht behaupten, wirklich regelmäßig mit meinen Kindern die im Computer gespeicherten Bilder angesehen zu haben. Macht das überhaupt irgendwer???

Also auch hier: ich horte Bilder, die niemand sieht. Immerhin nehmen sie keinen Platz weg und löschen sich alle paar Jahre von selbst.

Schüttelt ihr Köpfe? Denkt ihr, dass es auch anders geht? Dass man sich um die wenigen wirklich wichtigen Kinderfotos mehr bemühen sollte?

Glückwunsch, wenn ihr zu den wenigen gehört, die regelmäßig Fotoalben oder Fotobücher für ihre Kinder anfertigen. Ich nicht.

Keine Zeit. Immer zu viel zu tun. Vermutlich kennt ihr das.

Und, nachdem mein uraltes Macbook per Definition zu den steinzeitlichen Computermodellen gehörten, die moderne Fotobuchhersteller softwaretechnisch gar nicht zu unterstützen zu gedenken, auch irgendwie wenig Lust. Das macht einfach keinen Spaß.

Ich weiß, wovon ich rede: zur Erstkommunion meiner Tochter habe ich im Schweiße meines Angesichts ein Fotobuch erstellt. Trotz aller Widrigkeiten. Drei Wochen lang am Stück habe ich neun Jahre Kinderleben gesichtet, geordnet und in mühevoller Kleinarbeit hochgeladen! Danach habe ich mir geschworen, dass es für meine anderen drei Kinder anders laufen muss.

Gut, jetzt habe ich einen neuen Laptop. Leider nicht mehr ganz so viele Bilder. Und ich will es besser machen. JETZT! Weil meine Kinder auch irgendwann Erinnerungen in den Händen halten sollen. Nicht wie bei mir selbst drei Kisten voller unsortierter Kinderfotos. Aber die wichtigsten Erinnerungen würde ich tatsächlich gerne konservieren. Ohne großes Aufsehen. Nebenbei, im Vorbeigehen. Automatisiert.

Geht nicht? Eine Wunschvorstellung? Das dachte ich auch.

 

GEHT ABER DOCH!

 

Das Startup Ich will ein Pony verspricht eine Patentlösung:

Das Online-Familientagebuch macht es möglich, Erlebtes in einem passwortgeschützten Blog zu bewahren. Dort können Bilder von ganz besonderen Momenten wie den ersten Schritten oder der Taufe stehen. Oder Alltägliches wie die eisverschmierten Schnuten meiner Kinder, das Alltagschaos oder der von den Kindern einmal wieder zweckentfremdete Küchentisch.

(Wer mir auf Instagram folgt weiß, wie es hier manchmal aussieht. Wie das Alltagschaos uns um den Verstand und unsere Herzen zum Hüpfen bringt. Und genau das möchte ich festhalten. Damit die Pappnasen irgendwann mit ihren Zwergen auf dem Sofa sitzen können und herzlich lachen. Oder sich still erinnern. Oder was auch immer. Hauptsache ich habe es nicht komplett verbockt und muss darauf setzen, dass eines der Kinder mal ein Nerd wird, der aus lauter kaputten Festplatten Jahrzehnte später wieder Bilder herausbastelt..)

All das, was im Moment das Herz zum Hüpfen bringt, was wir uns bewahren wollen, hat hier seinen Platz. Zusammen mit den dazugehörigen Texten (Kindermund beispielsweise! Gehört definitiv auch zu den Dingen, die ich mir beim ersten Kind vorgenommen habe zu notieren, aber leider nie die Zeit hatte und / oder ein durchgehend verfügbares Notizbuch) kann all das bei Ich will ein Pony hochgeladen und gespeichert werden.

Keine langwierige Einrichtung, kein notwendiges Technikwissen, keine Sorgen um Sicherheitsmängel. Ich will ein Pony kümmert sich um all diese Themen. Nach einer kurzen Registrierung kann man loslegen.

Lesen kann den persönlichen Blog erstmal nur man selbst. Außer, man macht von der Möglichkeit Gebrauch, auch Großeltern, Tanten, Onkel, Taufpaten oder Freunde mitlesen zu lassen. Auch das geht ganz unkompliziert, wenn man denn will. Und selbst dann gibt es immer noch die Möglichkeit, einige der Einträge „geheim“ zu schalten. Denn, mal ehrlich: nicht alles, was es wert ist, für die Zukunft bewahrt zu werden, will man auch brühwarm den Schwiegereltern unter die Nase reiben.

Wenn ihr euch fragt, wo der wirkliche Mehrwert zu all den kostenlosen Blogmöglichkeiten im Internet liegt, kann ich euch sagen, das das wirklich Geile auch in diesem Fall zum Schluss kommt: ein automatisiertes Fotobuch (oder auch ein paar mehr). Ohne Nervenzusammenbrüche, Stunden vor dem Computer oder notwendige Urlaubstage. Ganz einfach: auf Knopfdruck!

Ich freue mich, diese tolle Idee testen zu dürfen. Wir packen also nicht nur Kisten und misten uralte Kinderbilder aus den Achzigern aus. Wir sammeln Erinnerungen. Ganz im Vorbeigehen. Fotos von „unserem“ Park oder Spielplatz stehen neben einem Bild unseres Vorgartens, in dem sich unser ganzer Fuhrpark neben einem Berg Buddelzeug stapelt. Wir fotografieren noch ein letztes mal die Kinderzimmer, bevor deren Inhalt Stück für Stück in Kisten verschwindet. Und wir freuen uns schon sehr darauf, bald auch erste Erinnerungen im neuen Wohnort aufnehmen zu können.

So werden schon bald viele letzte Male neben einem Neuanfang stehen. Alte und neue Erinnerungen werden am Ende eine Geschichte schreiben. Die unseres ersten Fotobuches bei Ich will ein Pony.

Boah, bin ich schon gespannt, dieses Buch in den Händen zu halten!

Ganz kostenlos ist dieser Service leider nicht. Wenn ich aber bedenke, wie viel Lebenszeit ich gewinne, weil ich mich eben NICHT mit Technik herumärgern oder den Verlust digitaler Bilder betrauern muss, dann relativieren sich für mich die Kosten dann doch sehr schnell. Ich finde tatsächlich, das ist gut (und nachhaltig!) investiertes Geld.

Wenn ihr den tollen Fotoblog von Ich will ein Pony auch einmal ausprobieren und dabei auch noch richtig sparen wollt, dann könnt ihr über den Rabattcode  Kakaoschnuten18 20 % Rabatt erhalten. Ganz gleich, ob ihr Ich will ein Pony nur für einen kurzen Zeitraum testen, ein ganzes Jahr am Stück nutzen oder einen Gutschein für ein Abo verschenken wollt (ich hätte mich darüber zum Beispiel zur Geburt einer meiner Kinder ein Loch in den Bauch gefreut!).

Oder kennt ihr ganz andere Möglichkeiten, ohne viel Zutun das Aufwachsen der Kinder festzuhalten? Ich bin gespannnt!

 

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