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Gepostet by on Feb 17, 2017 in Allgemein, Bücher, Kinder | Keine Kommentare

Vorlesen macht sportliche Kinder!

 

Es ist Mittwoch. Fünfzehn Uhr dreißig Ortszeit. Wir befinden uns in einem Buchladen. Meine Tochter und ich sind auf der Suche nach einem neuen Buch. Die drei Jungs werden notgedrungen mitgeschleppt (Keine Sorge, sie haben trotzdem Spaß, Buchläden mögen wir alle! 😉 ).

Erst mal nichts Ungewöhnliches.

„Schau mal“, sage ich zu meiner Zehnjährigen, während ich ein potentielles Vorlesebuch in die Höhe halte, „soll ich dir vielleicht dieses Buch hier vorlesen?“

Meine Große schnappt sich das Buch und vertieft sich in den Klappentext. Sie bekommt die irritierten Blicke der Frau neben uns nicht mit. Auch nicht, dass die Dame irgendwann dann doch noch zu mir kommt und mich anspricht. Ob mein Kind nicht lesen könne, fragt sie. Dieses dauernde Vorlesen würde die Kinder doch TOTAL unselbständig machen. Das Selberlesen würden sie doch dann niemals lernen.

Ich konnte die Frau beruhigen. Meine Tochter kann nicht nur flüssig und fehlerfrei lesen. Sie liest auch ihren kleineren Geschwistern vor und verschlingt selbst (zumindest phasenweise) ein Buch nach dem anderen. Was ich ihr in der Kürze der Zeit nicht erzählen konnte: wie viele Vorteile das Vorlesen hat. Das hätte nämlich den Rahmen unseres kurzen Einkaufs gesprengt. Die Vorteile des Vorlesens sind nahezu endlos.

1: Vorlesen legt den Grundstein fürs Selberlesen

 

Irgendwie logisch, dass jemand, der als Kind regelmäßig vorgelesen bekommt und erfährt, wie viel Abenteuer, Wortwitz, und gute Unterhaltung zwischen zwei Buchdeckeln stecken können, später auch einmal selbst gerne liest. Das sagt mir zumindest mein gesunder Menschenverstand.

Erfreulich, dass auch Studien das schwarz auf weiß belegen. So spricht die Vorlesestudie 2011 der Deutschen Bahn, der Zeit und der Stiftung Lesen davon, dass Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, später nicht nur häufiger zum Buch greifen als die Vergleichsgruppe ohne Vorleseerfahrung – sie lesen auch deutlich länger.

Konkret heißt das: 73% der Kinder und Jugendlichen, denen in der Kindheit vorgelesen wurde, lesen mindestens ein mal in der Woche in ihrer Freizeit ein Buch. An einem Vorlesetag lesen sie durchschnittlich 46 Minuten. Bei Kindern und Jugendlichen, denen nicht vorgelesen wurde, lesen nur 63% mindestens ein mal wöchentlich. Die durchschnittliche Lesedauer an einem Lesetag liegt hier auch nur bei 34 Minuten. (Stiftung Lesen: Vorlesen im Kinderalltag, S. 12)

Aber auch die generelle Einstellung zum Lesen wird nachhaltig durch die Frage des Vorlesens in der Kindheit geprägt. So sagen 54% derjenigen, denen vorgelesen wurde, „Lesen macht Spaß“. Nur 38% der Kinder und Jugendlichen ohne Vorleseerfahrung bestätigt diese Aussage. (ebd. S. 11)

Schon Goethe brachte das Ganze auf den Punkt mit dem knackigen Satz: „Vorlesen ist die Mutter des Lesens.“ Recht hat er!

 

2: Vorlesen macht Familien stark

 

Wenn ich meinen Kindern vorlese, scheint die Welt um uns herum zumindest für einen Moment still zu stehen. In diesem Augenblick gibt es nur uns und das Buch. Wir tauchen gemeinsam ein in eine Welt voller Geschichten. Wir erleben miteinander Abenteuer. Dadurch rücken wir ein ganzes Stück näher zusammen. Wir erleben eine Form von Nähe, die wir im turbulenten Großfamilienalltag nicht immer haben. Vorlesen ist Qualitytime!

„Aus neurowissenschaftlicher Sicht lernt ein Kind, sobald es auf dem Schoß einer Bezugsperson sitzen kann, den Akt des Lesens mit dem Gefühl, geliebt zu werden, zu assoziieren.“ (Stiftung Lesen: Vorlesen im Kinderalltag, S. 7).

Daher verwundet es nicht, dass es 91% aller befragten Kinder gut gefällt, wenn ihnen vorgelesen wird. Dabei spielen vor allem atmosphärische Gründe („dass es so gemütlich ist“ – 55% der befragten Kinder) und die Nähe zu den Eltern („dass Mama / Papa sich Zeit für mich nehmen“ (45%) bzw. „dass ich Mama / Papa für mich habe“ (41%) eine entscheidende Rolle. (Vorlesestudie 2016 der Deutschen Bahn, der Zeit und der Stiftung Lesen)

Vorlesen ist also weit mehr als das bloße Lesen einer Geschichte. „Vorlesen fördert Bindungen und Familienbewusstsein“, heißt es in der Vorlesestudie 2015 der Deutschen Bahn, der Zeit und der Stiftung Lesen. 76% der dort befragten Eltern geben an, die gemeinsame Zeit des Vorlesens genauso zu genießen wie ihre Kinder. 73% der vorlesenden Eltern wird beim Vorlesen bewusst, wie wichtig ihnen die eigene Familie ist.

Vorlesen schafft nicht nur Nähe und stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kindern – es verbessert auch die Qualität der Beziehung. Damit legt es einen Grundstein für einen gelingenden Familienalltag und ein gutes Miteinander.

 

3: Vorlesen für den Spracherwerb

 

Welch Überraschung: Vorlesen trägt enorm dazu bei, eine Sprache zu erlernen. Mal unter uns: das wussten wir alle. „In keiner alltäglichen Kommunikationssituation mit dem Kind ist (…) die Dichte der Benennungen von Gegenständen so hoch wie beim Betrachten von Bilderbüchern.“ (Vorlesen im Kidneralltag, S.8) Ein offenes Geheimnis, wenn ihr mich fragt.

Beim Betrachten von Bilderbüchern, dem Vorlesen und Erzählen erweitern Kinder nicht nur ihren Wortschatz: sie erleben auch den Unterschied zwischen Gegenstand und Abbildung des Gegenstands. Sie sehen beispielsweise einen Ball im Buch und wissen, dass sie mit ihm nicht real interagieren können. Dadurch erleben sie den Symbolcharakter von Bildern und Sprache.

Überraschend bei meinen Recherchen zu diesem Artikel war dagegen, wie viele Kinder in unserem Land tatsächlich ein Problem mit der eigenen Sprache haben. Kinder also, bei denen der Spracherwerb aus irgendeinem Grund nicht funktioniert hat.

„Nach den Ergebnissen der jüngsten Pisa-Studie hatten in Deutschland im Jahr 2009 18,5 Prozent der 15-Jährigen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) zeigte 2011, dass 15,4 Prozent der Schüler der vierten Grundschulklassen kein ausreichendes Leistungsniveau im Lesen erreichen. Nach dem Ländervergleich 2011 des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IBQ) erfüllen 12 Prozent der Grundschüler nicht die Mindeststandards im Lesen, 33 Prozent nicht die Regelstandards.“ (Stiftung Lesen: Vorlesen im Kinderalltag, S. 4).

Konkret: ein Drittel der Grundschüler kann in Sachen Lesen nicht das, was eigentlich als Normal voraus gesetzt wird. Wir reden nicht von Kindern, die keine e-Funktion rechnen können oder keine abgefahrene Programmiersprache beherrschen. Wir reden vom Lesen der deutschen Sprache!

Um da gegenzusteuern und der Entwicklung funktionaler Analphabeten entgegenzuwirken, muss die Vermittlung von Sprachkompetenz deutlich früher einsetzen als mit Beginn der Grundschulzeit.

Schon in jungen Jahren kann das geschehen. In der eigenen Familie. Wir Eltern nehmen dabei die Rolle von Sprachvorbildern ein. Und können nicht nur durch die Kommunikation mit unseren Kindern, sondern auch durch ein regelmäßiges Vorlesen Grundlagen schaffen für das spätere Lesen und den aktiven Gebrauch von Sprache, für Lesemotivation und eine positive Beziehung zu Büchern und anderen Lesemedien.

 

 

4: Vorlesen wirkt ganzheitlich:

 

Vorlesen ist wie ein Kurzurlaub aus unserer lauten, turbulenten und medial oft überreizten Welt. Das tut gut!

Nicht nur wir, sondern vor allem unsere Kinder profitieren davon: sie kommen dabei zur Ruhe und entschleunigen. Sie müssen aktiv zuhören. Stehende Bilder laden zum Betrachten ein. Der vorgelesene Text zum erzählen, diskutieren und hinterfragen. Geschichten und innere Bilder entstehen. Im eigenen Tempo unserer Kinder.

Vorlesen stärkt so nicht nur die Konzentration, sondern auch die Phantasie. „Die immer neuen Geschichten und Bilder, auch die immer wieder neu entdeckten Facetten schon bekannter Bücher, greifen Kinder in ihren Gedanken oder Symbolspielen („So tun als ob“ oder Rollenspielen) auf, spielen sie erneut durch und entwickeln sie weiter. (Vorlesen im Kinderalltag, S. 9)

Auch die Empathie der Kinder wird durchs Vorlesen gefördert. Sie lernen, sich auch in andere Personen und deren Erlebtes hineinzuversetzen. Ganz ohne sozialen Zwang.

Überraschend kommen dagegen für mich die Ergebnisse der Vorlesestudie 2015: „Vorlesen leistet einen wichtigen Beitrag zur emotionalen Stärke und zur sozialen Kompetenz. 90 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wurde, nehmen sich als Vertrauenspersonen ihrer Mitschüler/innen wahr, aber nur 51 Prozent derjenigen, denen selten oder nie vorgelesen wurde.“

 

5: Vorlesen vermittelt Wissen:

 

klingt banal, ist aber ein nicht zu unterschätzender Faktor. Woher wissen Fünfjährige, wie sämtliche Dinosaurierarten heißen? Dass es Drehleiterwagen und Rettungsspreizgeräte gibt? Dass Stuten Fohlen bekommen und Schimmel weiße Pferde sind? Woher kennen sie die Alten Römer oder die Wikinger? Seidenraupen oder den Big Ben?

Genau, aus Büchern!

Schon die ganz Kleinen erweitern beim Betrachten von Bilderbüchern ihren Wortschatz und lernen Tiere oder Gegenstände kennen, denen sie im „echten Leben“ eher selten begegnen. Größere Kinder wählen gezielt Bücher aus, die ihre Interessengebiete bedienen.

Durch das Vorlesen erweitern Kinder nicht nur ganz konkret ihr Wissen bestimmte Themengebiete betreffend – sie lernen vor allem eines: wie man sich Wissen erschließt. Und auch, wo es zu finden ist. Selbst in Zeiten von Wikipediaartikeln und Youtube-Tutorials noch eine Lektion fürs Leben, wenn ihr mich fagt!

So wundert es auch nicht, dass Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, auch in der Schule besser sind. So sagen 46% der 8-12 Jährigen, denen täglich vorgelesen wurde: „Ich bin gut in der Schule!“ Nur 12% der Kinder, denen selten oder nie vorgelesen wurde, sagen dies über sich selbst. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, gehen nicht nur deutlich lieber zur Schule als Kinder ohne Vorleseerfahrung, ihre Noten sind auch besser. So liegen die Noten im Fach Deutsch bei Kindern, denen täglich vorgelesen wurde, sieben Zehntel über denen von Kindern, denen selten oder nie vorgelesen wurde. (Vorlesestudie 2015).

Spannend ist hier, dass die Vorteile des Vorlesens unabhängig vom Bildungshintergrund der Eltern greifen. Konkret: völlig egal, ob Kinder aus Elternhäusern mit hohem der niedrigen Bildungsniveau kommen: alle profitieren gleichermaßen (messbar!) vom regemäßigem Vorlesen!

 

 

6: Vorlesen weckt Gefühle und hilft bei Schwierigkeiten:

 

Vorlesen ist keine monologische Situation, sondern lädt ein zum Austausch und Gespräch mit dem Kind. So nehmen 67% der Eltern die Vorlesesituation zum Anlass, um über den Alltag und Ereignisse zu sprechen, die das Kind betreffen. (Vorlesestudie 2014).

So kann Vorlesen eine Brücke bauen bei „schwierigen“ oder belastenden Themen. Fragen können gestellt und in der zugewandten Vorlesesituation gehört, ernst genommen und manchmal auch beantwortet werden.

Ich kenne das selbst gut. Plötzlich, auf dem Schoß sitzend oder an mich gekuschelt, fangen meine Kinder beim Vorlesen an zu reden. Sie erzählen über Sorgen und Ängste, über Gefühle und von Erlebtem. Das Buch ist oft nur ein Aufhänger für ein sich daran anknüpfendes Gespräch. Meist sind es die leisen Gespräche mit Zwischentönen, die hier Raum finden und im turbulenten Alltag sonst unterzugehen drohen.

So wundert es mich nicht, dass 57% der Eltern sagen: „Beim gemeinsamen Kuscheln während des Vorlesens kommen hin und wieder Ängste, Sorgen und Probleme meines Kindes zur Sprache.“ 55% können während des Vorlesens auch Themen ansprechen, für die im Alltag sonst kein Platz ist. (Vorlesestudie 2014).

Folgerichtig greifen Eltern in schwierigen Situationen bewusst zu Büchern, die sich mit dem Thema befassen. Gerade Themen, die schwer aus- oder anzusprechen sind, lassen sich durch passende Bücher deutlich leichter besprechen.

 

7: Vorlesen sorgt dauerhaft für eine positive Entwicklung:

 

Um ehrlich zu sein: Vorlesen hat noch viel, viel mehr Vorteile. Es ist nahezu unmöglich, alle im Rahmen dieses Blogartikels aufzuzählen. Um ein paar zu nennen:

Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, können sich besser alleine beschäftigen, sind vernünftiger und ordentlicher als die Vergleichsgruppe ohne Vorleseerfahrung. Sie sind phantasievoller, positiver eingestellt und spontaner, knüpfen schneller neue Freundschaften, können besser ein Geheimnis für sich behalten und besser zuhören. Sie sind mutiger, finden sich schneller in einer neuen Umgebung zurecht und haben weniger Berührungsängste mit anderen Menschen. (Vorlesestudie 2015). Außerdem treiben Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, mehr Sport und spielen häufiger ein Instrument. (Vorlesestudie 2011).

Es besteht also ein positiver Zusammenhang zwischen Vorlesen und der persönlichen und sozialen Entwicklung von Kindern. Die positive Wirkung von Vorlesen ist übrigens unabhängig vom Bildungsniveau der Familie, vom Geschlecht der Kinder, von der Intensität der sozialen Kontakte und der Kommunikation in der Familie wirksam. (Vorlesestudie 2015).

Vorlesen stärkt Kinder also ganzheitlich in ihrer persönlichen Entwicklung: „93 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wurde, werden als fröhliche beschrieben, 75 Prozent als selbstbewusst. Dies gilt für Kinder, denen selten oder nie vorgelesen wurde, nur in 59 bzw. 44 Prozent der Fälle“ (Vorlesestudie 2015).

Auch spannend: Vorlesen beugt auch dem in der Pubertät einsetzenden „Leseknick“ vor, bei dem zwischen dem elften und dreizehnten Geburtstag, Lesemotivation und -häufigkeit spürbar zurück gehen. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, lesen auch in der Pubertät häufiger, länger und empfinden Bücherlesen als deutlich weniger anstrengend als Gleichaltrige, denen nicht oder nur selten vorgelesen wurde. (Vorlesestudie 2011).

 

8: Vorlesen macht Spaß!

 

Wenn man das alles so liest, bekommt man den Eindruck, Vorlesen sei das Allheilmittel schlechthin. Die Wunderwaffe gegen Übergewicht und Schulversager, übergroße Schüchternheit oder Langeweile.

Natürlich macht Vorlesen alleine unssere Kinder weder zu Hochleistungssportlern noch glücklich (der Beitragstitel ist zugegebenermamaßen ein klitzekleines bißchen reißerisch gewählt). Vorlesen ist ein Faktor von vielen – vor allem aber kein Garant dafür, dass der Nachwuchs dann auch tatsächlich eine Eins in Deutsch bekommt.

Die Ergebnisse der Vorlesestudien der letzten Jahre sprechen aber eine klare Sprache. Vorlesen trägt zu einer ganzheitlichen, positiven Entwicklung unserer Kinder bei.Dabei ist vor allem entscheidend, wie oft vorgelesen wird. Sämtliche Studien belegen, dass Kinder von täglichem Vorlesen am meisten profitieren.

Ich bin ehrlich: auch wenn es keine positiven Effekte des Vorlesens gäbe: ich würde dennoch vorlesen.

JEDEN TAG!

Weil Vorlesen einfach wahnsinnig Spaß macht. Mir und meinen Kindern. Das ist die halbe Miete.  Natürlich freut es mich, dass das meine Kinder ganzheitlich durchs Vorlesen profitieren. Wirklich wichtig ist für mich aber, mit den Kindern eine gute Zeit zu haben. Gemeinsam eintauchen zu können in eine Welt der Geschichten. Sich treiben zu lassen und gemeinsam Abenteuer zu erleben. Ich würde das auch tun, wenn sie davon nicht empathischer oder klüger, aufgeschlossener oder größere Buchfreunde werden würden. Einfach, weil das Vorlesen ein Höhepunkt im Familienalltag ist. Etwas, worauf wir uns alle freuen. Eine wunderbar runde, gute, unterhaltsame Zeit voller Nähe und Geborgenheit.

Ich lese einfach weiter vor. Zweckfrei. Einfach nur, weil es schön ist!

In diesem Sinne: ein frohes Vorlesen, ihr Lieben!

 

Verratet ihr mir, zu welchen Gelegenheiten ihr vorlest? Gibt es Rituale oder feste Zeiten? Lest ihr auch unterwegs Bücher? Macht ihr das Vorleseangebot oder kommen eure Kinder auf euch zu?

Ich bin gespant auf eure Berichte!

 

…und freue mich selbstredend über das Teilen dieses Artikels. Ich finde ja, die Vorteile des (täglichen!) Vorlesens kann man gar nicht genug verbreiten!

 

***

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Quellen zu diesem Beitrag:

Stiftung Lesen: Vorlesen im Kinderalltag

Stiftung Lesen: Downloadbereich sämtlicher Vorlesestudien der der Deutschen Bahn, der Zeit und der Stiftung Lesen.

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